Freiwillige Feuerwehr Barmbek

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Die Zeiten der Alarmierung mit Kirchenglocken und Sirenen sind in Hamburg längst Geschichte. In  einer Großstadt wie Hamburg mit 87 Freiwilligen Feuerwehren in denen ca. 2600 Feuerwehrleute ihren Dienst verrichten, ist es wichtig eine moderne Alarmierungstechnik einzusetzen.



[um den Ton der Alarmierung zu hören, bitte auf den DME klicken]
Seit dem Jahr 1993 wurde die Alarmierungstechnik der Hamburger Feuerwehr ständig erneuert, modernisiert und auf ein digitales Alarmierungssystem umgestellt. Die Funkmeldeempfänger wurden durch digitale Meldeempfänger (DME) ersetzt.

Die digitalen Meldeempfänger vom Typ Swissphone Patron DE-505 haben den Vorteil, dass sie in ihrer Größe in etwa einer Zigarettenschachtel entsprechen und somit einen hohen Tragekomfort bieten. Die Alarmierung erfolgt mit einem Vibrationsalarm, einem akustischem Signal, sowie einer Anzeige auf dem Display über Art des Einsatzes und Angabe des Einsatzortes.

Es können in dem Gerät mehrere Alarmierungsschleifen programmiert werden, so dass auch eine einzelne Alarmierung z. B. der Wehrführung möglich ist.

Seit Inbetriebnahme der neuen Feuerwehreinsatzzentrale 1998 werden die Wehren zusätzlich vom Feuerwehr-Einsatz-Lenkungs-System (FELS) automatisch mit einem Fax versorgt, was automatisch bei einer Alarmierung in das Feuerwehrgerätehaus übersandt wird. Hier sind noch einmal ausführliche Einsatzdaten, wie Einsatzort, mitalarmierte Kräfte und Anfahrtsstraßen aufgeführt.

Seit dem Jahr 1993 wurde die Alarmierungstechnik der Hamburger Feuerwehr ständig erneuert, modernisiert und auf ein digitales Alarmierungssystem umgestellt. Die Funkmeldeempfänger wurden durch digitale Meldeempfänger (DME) ersetzt.

Die digitalen Meldeempfänger vom Typ Swissphone Patron DE-505 haben den Vorteil, dass sie in ihrer Größe in etwa einer Zigarettenschachtel entsprechen und somit einen hohen Tragekomfort bieten. Die Alarmierung erfolgt mit einem Vibrationsalarm, einem akustischem Signal, sowie einer Anzeige auf dem Display über Art des Einsatzes und Angabe des Einsatzortes.

Es können in dem Gerät mehrere Alarmierungsschleifen programmiert werden, so dass auch eine einzelne Alarmierung z. B. der Wehrführung möglich ist.

Seit Inbetriebnahme der neuen Feuerwehreinsatzzentrale 1998 werden die Wehren zusätzlich vom Feuerwehr-Einsatz-Lenkungs-System (FELS) automatisch mit einem Fax versorgt, was automatisch bei einer Alarmierung in das Feuerwehrgerätehaus übersandt wird. Hier sind noch einmal ausführliche Einsatzdaten, wie Einsatzort, mitalarmierte Kräfte und Anfahrtsstraßen aufgeführt.




Mitte der 80'iger Jahre wurden die Telesignal B durch Geräte vom Typ Telesignal C und E ergänzt, die jedoch nur in gringen Mengen beschafft wurden und somit meist den Führungskräften vorbehalten waren. Vorteile dieser Geräte waren ihre geringe Größe und die Möglichkeit einen erfolgten Alarm mittels Blinklampe optisch anzuzeigen.

Bei allen Geräten des obigen Typs wurden die Einsatzorte per Sprachdurchsage nach der erfolgten Piepserauslösung durchgegeben. Auch hieraus entstanden Nachteile, z. B. durch unverständliche Sprachübermittlung.




Seit Ende der 70'ger Jahre nutzt die Feuerwehr Hamburg sogenannte Funkmeldeempfänger. Die ersten Empfänger vom Typ Telesignal B wurden aufgrund ihrer Größe und Farbgebung von uns liebevoll Backstein genannt. Sie waren unhandlich und mussten sich immer in Hörweite des Trägers befinden, da die Alarmierung nur durch einen Piepston erfolgte und die Alarmierung nicht optisch angezeigt wurde.